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Brustkrebs – Regelmäßige Vorsorge nimmt der Krankheit ihren Schrecken
.„Je kleiner der Knoten bei der Diagnose ist, desto größer sind die Heilungschancen. So kann zurzeit bei einem bösartigen Knoten in der Brust, der bis 1 cm misst, eine Heilung in über 90 Prozent der Fälle erfolgen. Leider werden aber gerade in Österreich meist größere Knoten bei der Erstdiagnose entdeckt“, weiß Dr. Geley aus der täglichen Praxis. Dabei wäre die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung keine große Sache. Neben der Selbstuntersuchung der Brust sollte spätestens ab dem 50. Lebensjahr einmal jährlich eine Mammografie durchgeführt werden. Aber nicht nur das Alter erhöht das Risiko, an einem Mammakarzinom zu erkranken: „Ein früher Menstruationsbeginn, späte Wechseljahre, Übergewicht nach der Menopause, Kinderlosigkeit und nicht zuletzt das Rauchen fördern die Bildung bösartiger Tumore in der Brust“, zählt Dr. Geley die Gefahren auf. Bei der Verwendung der Pille kann der Mediziner aber Entwarnung geben: „Nach neuesten Erkenntnissen hat die Einnahme der Pille keinen Einfluss auf das Auftreten dieser Krebsart.“
Als großer Vorteil für die Patientinnen erweist sich im LKH Bad Ischl die Größe der Abteilung: „Aufgrund der kleineren Abteilung kann viel mehr Zeit für die Patientin gefunden werden und damit auch eine individuellere Betreuung erfolgen. Der Wechsel in ein großes Krankenhaus bringt also keine Vorteile für die Patientin“, ist sich Dr. Geley sicher und fügt abschließend hinzu: „Die guten Ergebnisse und Erfolge bei Brustkrebspatientinnen zeigen, dass unser derzeitiges Team bestehend aus Radiologen, Chirurgen und Internisten auf dem richtigen Weg ist und kein Behandlungsdefizit zu großen Krankenhäusern besteht. |
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