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Psychologie


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Klinischer Psychologe: Dr. H. Walter Winkler

Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Und Krankheit betrifft nicht nur den Körper, sondern ebenso die Seele und den Geist eines Menschen...

Mein Name ist Dr. H. Walter Winkler.

Als klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe sowie Psychotherapeut (Gesprächstherapie nach Rogers, Verhaltensmodifikation u.a.) versuche ich diese Anschauung in den Alltag heilend oder vorbeugend einzubringen.

Meine Hauptaufgabe im Krankenhaus (welches ich treffender als „Haus zum Gesundwerden“ bezeichne) ist es, dem jeweils betroffenen Mitmenschen meine Aufmerksamkeit zu widmen, nicht allein seiner Krankheit (die ja nur einen Teil seines Seins ausmacht).

Ich bin beispielsweise für stationäre Patienten da...

  • Wenn sich ihre Lebenssituation durch eine Krankheit derart geändert hat, dass es ihnen schwer fällt, sich damit zurechtzufinden.
  • Wenn sie sich in einer Krisensituation befinden und diese klären wollen.
  • Wenn sie unter Ängsten, Panik oder Depression zu leiden haben.
  • Wenn sie durch familiäre Probleme belastet sind und sich dies auf ihre Gesundheit negativ auswirkt.
  • Wenn sie durch Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit geplagt werden.
  • Wenn sie bestimmte Lebensbereiche (z.B. Essen, Trinken, Rauchen betreffend) ändern sollen/wollen/möchten und dabei Unterstützung benötigen.
  • Wenn sie vermuten, daß ihre körperlichen Beschwerden mit seelischen Belastungen zusammenhängen und sie etwas dagegen tun wollen.
  • Wenn sie den Wunsch haben, sich einfach mit jemanden (unter Schweigepflicht) aussprechen zu wollen.
  • In all diesen Fällen kann es sinnvoll sein Kontakt mit mir aufzunehmen bzw. sich von der behandelnden Station zuweisen zu lassen.


Was können sich Patienten von mir erwarten?

  • Psychologische/psychotherapeutische Betreuung während eines Krankenhausaufenthaltes und (bei freier Kapazität) im Rahmen einer medizinischen Ambulanz.
  • Einen geschützten Rahmen, wo ich mir Zeit für den Patienten und seine Anliegen nehme (Schweigepflicht).
  • Hinweise, Tipps sowie Ansätze von Entspannungstechniken (Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training).
  • Die Möglichkeit, Angehörige in die Behandlung miteinzubeziehen.
  • Information über weiterführende Möglichkeiten (Psychotherapeuten, Beratungsstellen etc.).

Mein Arbeitszimmer befindet sich im 3. Stock im linken Trakt, vor der Apotheke.